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Zentrum für

Chirurgie

Elisabeth-Krankenhaus Rheydt

 


 


 

Das Zentrum für Chirurgie gliedert sich in die Bereiche

 

 

Allgemein- und Visceralchirurgie 

Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Bernhard Dreuw

 

Gefäßchirugie und endovaskuläre Chirurgie

Chefarzt Dr. Johannes Kaenders 

 

Unfall- und Gelenkchirurgie

Chefarzt Dr. Harald Löw

 

Das Zentrum für Chirurgie umfasst die Stationen 2, 5, 6, 7 und 8.

 

Die Station 6 ist unsere auch interdisziplinär genutzte Kurzzeitbehandlungsstation. Sie ist von Montagmorgen bis Freitagnachmittag geöffnet. Dieser Zeitraum reicht für viele Eingriffe aus, die ambulant durchgeführt werden oder nur eine stationäre Behandlung von wenigen Tagen erfordern. Können Patienten dieser Station zum Wochenende ausnahmsweise noch nicht nach Hause gehen, so werden sie selbstverständlich auf einer anderen chirurgischen Station weiter versorgt.

Die Aufnahme- und Notfall-Versorgungsbereiche sowohl des Zentrums für Chrirurgie als auch der Medizinischen Klinik sind in der Notfall-Ambulanz (NA) zusammengeführt. Bei vielen Erkrankungen, z.B. des Bauchraumes, ist zunächst unklar, ob eine internistisch oder chirurgisch zu behandelnde Ursache vorliegt. In diesen Fällen besteht schon bei der Aufnahme die Möglichkeit, die Patienten sowohl internistisch als auch chirurgisch zu untersuchen, um möglichst rasch die richtige Diagnose zu stellen und unnötige Wege und Mehrfachuntersuchungen zu vermeiden.

Die Notfall-Ambulanz befindet sich im Erdgeschoss in direkter Verlängerung der Eingangszone des Krankenhauses und in enger Anbindung an die Krankenwagenzufahrt. Sie bietet genügend Platz für die Behandlung verschiedener Patienten, im Bedarfsfall können auch nahestehende Angehörige auf Wunsch der Patienten der Untersuchung beiwohnen. Hier erfolgen selbstverständlich auch die Erstversorgung von Unfallopfern und die berufsgenossenschaftliche Weiterbehandlung von Patienten nach Arbeitsunfällen.
Schließlich werden in der Notfall-Ambulanz auch Sprechstunden, zum Teil nach Terminvereinbarung, an mehreren Tagen in der Woche abgehalten.

Die Altersspanne unserer Patientinnen und Patienten reicht vom Neugeborenen bis zum Greis. Beständig werden 10–12 junge Patienten in unserer Klinik für Kinder und Jugendliche wegen chirurgischer Erkrankungen behandelt. Engste Zusammenarbeit mit dem ärztlichen und pflegerischen Team der Kinderklinik unter Einbeziehung der Eltern ist auch hier selbstverständlich, um den Besonderheiten gerade der kindlichen Patienten gerecht zu werden. Dies bedeutet auch, Operationen möglichst ambulant durchzuführen.

Das Behandlungsspektrum umfasst alle relevanten Bereiche der Chirurgie. Endoskopische (minimal-invasive) Eingriffe in Bauch- und Brusthöhle, an Gelenken und Wirbelsäule sind ebenso selbstverständlich wie die Behandlung von Krebserkrankungen. In den Fällen, in denen die Behandlung in spezialisierten, weiter entfernten Kliniken erforderlich ist, wie z.B. bei Gehirnverletzungen, übernehmen wir die Erstversorgung und kümmern uns um die schnellstmögliche Verlegung in die entsprechenden Institutionen.

In unserem Zentrum für Chirurgie werden jährlich etwa 3.500 operative Eingriffe durchgeführt. Eine beispielhafte Übersicht finden Sie unter dem Menüpunkt Behandlungsschwerpunkte.