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Behandlung

Ambulante Behandlung

Über unsere gefäßchirurgische Ambulanz wird die ambulante Behandlung koordiniert. Die Patienten für die ambulante Behandlung sind im Regelfall auf der Station 6 untergebracht. Die Termine für die Vorgespräche, Aufklärungsgespräche und Untersuchungen sowie die Operation werden von hier aus für den Patienten vereinbart. Am Tag der Operation wird der Eingriff in einer lokalen Anästhesie oder in einer kurzen Allgemeinnarkose durchgeführt. Postoperativ ist für einige Stunden die stationäre Überwachung notwendig. Vor der Entlassung erfolgt eine Visite sowohl durch die Gefäßchirurgie als auch durch die Anästhesie.

Stationäre Behandlung

Die geplante stationäre Aufnahme erfolgt um 07.30 Uhr. Vorher erfolgt die Anmeldung in der Patientenaufnahme im Erdgeschoss. In der Telefonzentrale können Telefonanschluss, Kopfhörer für das Fernsehprogramm und WLAN gebucht werden. Die Aufnahme erfolgt über die kooperierenden Gefäßpraxen, hier erfolgt die Blutabnahme sowie die Entnahme eines Abstriches auf Krankenhauskeime. Die Vorerkrankungen und die aktuellen Medikamente werden erfragt, die ggf. noch erforderlichen Röntgenuntersuchungen werden angemeldet. Sollte Ihr Zimmer noch vom Vorgänger belegt sein, nimmt das Pflegepersonal Ihr Gepäck entgegen. Am Morgen des Aufnahmetages werden ein aktuelles EKG und im Regelfall eine Röntgen-Thorax-Untersuchung der Lunge durchgeführt. Eine ausführliche Anamnese wird erhoben, ggf. müssen weitere diagnostische Untersuchungen erfolgen.

Operationstag

Am Operationstag muss der Patient nüchtern bleiben (nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen). Die von den Anästhesisten verordneten Medikamente werden mit einem Schluck Wasser eingenommen. Ein genauer Zeitpunkt für die Operation ist in der Regel nicht festlegbar, da in einem Operationssaal mehrere Eingriffe hintereinander durchgeführt werden und die Operationszeiten nicht exakt vorausplanbar sind . Nach Beendigung der Operation wird für einige Stunden eine Überwachung im Aufwachraum durchgeführt. Bei ausreichend stabilen Kreislaufverhältnissen erfolgt dann die Rückverlegung auf das Stationszimmer. Bei großen Operationen ist ein Aufenthalt auf der Intensivstation im Rahmen der postoperativen Überwachung notwendig. Patientenbesuche sind am späten Nachmittag in der Regel problemlos möglich, hierzu können auch die Schwestern der Station befragt werden. Im Verlauf des stationären Aufenthaltes erfolgen zweimal täglichen Visiten durch unsere Oberärzte, jeden Donnerstag durch unseren Chefarzt. Entlassung aus der stationären Behandlung erfolgt bedarfsgerecht jeden Tag der Woche. Auch am Wochenende und an Feiertagen sind Entlassungen möglich. Der Entlassungstermin wird vorher mit Ihnen abgestimmt, sollten weitere Maßnahmen für die häusliche Versorgung oder ggf. für die Unterbringung in einem Pflegeheim erforderlich sein, erfolgt dies über unseren Sozialdienst.

Kontakt

Elisabeth-Krankenhaus Rheydt
Gefäß- & endovaskuläre Chirurgie
Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach
Telefon 02166 394-2060/61
Telefax 02166 394-2706
E-Mail gefaesschirurgie@sk-mg.de

Gefäßzentrum Mönchengladbach Gefäßzentrum Mönchengladbach DGG

 

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